Ein Link. Viele Seiten von dir.
Portfolio, Shop, Termin, neues Projekt. Ein Profil-Link muss oft mehr zusammenhalten, als er zeigt. Mit Linknido haben wir daraus ein eigenes FLOMORO Produkt gemacht: eine frei gestaltbare Linkseite, die Ordnung schafft, ohne alle gleich aussehen zu lassen.
Die Bio hat einen Link. Der Alltag eher nicht.
In unseren Projekten treffen regelmäßig mehrere Wege zusammen: Speisekarte und Reservierung, Kurse und Infogespräch, Portfolio und Shop. Der eine Link im Profil soll plötzlich die ganze Geschichte erzählen. Eine weitere Liste macht daraus noch keinen guten Einstieg.
Ausgangspunkt war deshalb kein bestimmter Wirtschaftszweig. Linknido sollte für Menschen und Unternehmen funktionieren, die mehr als ein Ziel teilen: klar in der Benutzung, eigenständig im Auftritt und schnell aktualisiert, wenn wieder etwas Neues dazukommt.
Die erste Arbeitsbezeichnung war FLOMORO Links. Mit dem eigenen Namen, einer eigenen Identität und einem durchgängigen Editor wurde daraus ein eigenständiges Produkt. Die Verbindung zu FLOMORO bleibt bewusst sichtbar.
Ein System. Nicht ein Einheitslook.
Ein Restaurant spricht anders als eine Akademie. Eine persönliche Marke braucht etwas anderes als ein Produkt. Diese veröffentlichten Linknido-Seiten zeigen, wie derselbe technische Rahmen sehr unterschiedliche Identitäten tragen kann.
Veröffentlichte Seiten in ihrer Originalsprache. Gestaltung und Inhalt gehören zum jeweiligen Projekt; keine Aussage über Buchungen, Reichweite oder Verkäufe.
Viele Links. Ein Nido.
„Link“ macht den Zweck direkt verständlich. „Nido“, das spanische Wort für Nest, gibt ihm eine Richtung: ein gemeinsamer Ort für alles, was sonst verteilt liegt. Ein Zuhause für Links, ohne Haus-und-Vogel-Illustration.
Die Bildmarke führt zwei einfache Formen ineinander. Eine erkennbare Silhouette für Navigation, Favicon und kleine Credits. Sie muss nicht jede Funktion erklären, um das Verbinden sichtbar zu machen.
Mehr Persönlichkeit. Weniger von der Stange.
Das Produkt braucht Präzision. Die Marke darf trotzdem nach Menschen aussehen. Cremiges Papier, klare schwarze Typografie, Violett und Orange verbinden die digitale Oberfläche mit einer collageartigen, greifbaren Welt.

Bilder mit einer Aufgabe
Fotografie, Handwerk und Kultur stehen für die vielen Seiten eines Menschen. Die Collage beschreibt die Idee des Produkts, statt eine austauschbare 3D-Welt daneben zu stellen.
Typografie mit Haltung
Uncut gibt den großen Aussagen Charakter. Manrope hält Erklärungen und Bedienelemente ruhig. Im Editor stehen verschiedene Schriftfamilien für die eigene Seite bereit.
Freiheit mit einem Rahmen
Farben, Schriften und Link-Formen sind frei wählbar. Abstände, Fokus, Kontrast und verständliche Zustände halten das Ergebnis benutzbar. Individualität braucht kein Suchspiel.
Nicht nur schön verlinkt. Auch zu Ende gedacht.
Die entscheidende Gestaltung steckt oft zwischen zwei Screens: Was sieht ein Gast zuerst? Wann wird eine Änderung öffentlich? Was passiert mit dem bereits gedruckten QR-Code?
Inhalte mit Hierarchie
Einfache Link-Zeilen für direkte Ziele, Bildkarten für das, was man sehen sollte, und Kacheln für Inhalte, die nebeneinander gehören. Eigene Abschnitte und Social-Icons geben Orientierung.
Erst prüfen. Dann veröffentlichen.
Entwurf und veröffentlichte Seite sind getrennt. Eine neue Idee überschreibt nicht sofort den öffentlichen Auftritt. Erst ansehen, dann bewusst freigeben.
Einmal teilen. Weiterentwickeln.
Die Seitenadresse bleibt, während sich die Inhalte ändern. Auch der QR-Code zur Seite bleibt verwendbar. Neue Saison, neues Angebot, neues Projekt: aktualisieren statt neu verteilen.
Eine Adresse. Bewegliche Inhalte.
Interaktives Prinzipbeispiel · wird nicht gespeichert und ändert keine öffentliche Seite.
Die Idee wird zum Werkzeug.
Die echte Oberfläche: vom ersten Eindruck über die Vielfalt der Seiten bis zum Editor. Die Demo zeigt fiktive Inhalte; die veröffentlichten Profile oben sind tatsächlich auf Linknido erreichbar.

Der erste Eindruck
Die Startseite erklärt den Nutzen, zeigt echte Seiten und führt von Gestaltungsmöglichkeiten zur eigenen Entscheidung.
Originalaufnahmen vom 7. November 2026 · deutsche Produktoberfläche · Editor mit fiktiven Demoinhalten.
Vorne persönlich. Dahinter geordnet.
Gestaltungsfreiheit funktioniert nur mit einer verlässlichen Grundlage. Die Architektur trennt, was jemand bearbeiten darf, was öffentlich ist und was tatsächlich gemessen wird.
Eigentum und Veröffentlichung
Konten, Sitzungen und Seiten liegen in einer PostgreSQL-Datenbank in Frankfurt. Serverseitige Eigentumsprüfungen schützen Bearbeitung und Veröffentlichung; Versionsprüfungen verhindern das Überschreiben veralteter Entwürfe.
Bilder und Auswertung
Bilder werden geprüft, neu kodiert und über einen eigenen Medienpfad ausgeliefert. Die Statistik zählt Aufrufe und ausgehende Klicks. Sie behauptet daraus keine Verkäufe, Reservierungen oder eindeutigen Personen.
Drei Sprachen. Ein Produkt.
Deutsch, Englisch und Spanisch sind Teil der Oberfläche, nicht nachträglich darübergelegt. Die bevorzugte Sprache wird vor dem Rendern gewählt. Eigene Profile behalten davon unabhängig ihre verfassten Inhalte.
Was heute da ist. Was noch folgt.
Veröffentlichte Seiten, der Gestaltungseditor, Entwürfe und Veröffentlichung, QR-Export sowie die grundlegende Auswertung sind implementiert. Die öffentliche Demo ist ohne Konto erkundbar. Die kommerzielle Einführung mit Neukonten, E-Mail-Zustellung und bezahltem Pro-Angebot wird gesondert vorbereitet. Aus dem aktuellen Stand machen wir keine Nutzungs-, Umsatz- oder Konversionszahlen.
Aus „hier sind noch ein paar Links“ wird ein eigener Auftritt.
Linknido verbindet Produktstrategie, Naming, Identität und Umsetzung. Die Aufgabe war nicht, möglichst viele Funktionen auf eine kleine Seite zu quetschen. Sie war, aus vielen Möglichkeiten einen verständlichen nächsten Schritt zu machen. Und dabei Platz für Menschen zu lassen, die eben mehr als eine Sache machen.



